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Diese Seite informiert über meinen Lebenslauf,
Publikationen, Forschungsprojekte
und Seminarangebote.

Neu:

Fernwestliche Schrifträume. Die Zeichenwelten des chinesischen Künstlers Xu Bing.

Publikation der OAG Deutsche Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens,
Tokyo, München: Iudicium Verlag 2018.
 

Heinrich Friedrich Diez: Philosophische Abhandlungen, Rezensionen und unveröffentlichte Briefe (1773–1784).

Herausgegeben und kommentiert von Arne Klawitter,
Würzburg: MYF Gartenwerkzeug Schere 8 Zoll arbeitssparende Riemendicke Äste, die reparierbare Schnitte Adressieren. B07Q1151PD Moderner Modus 2018.
 

Gerade erschienen:

Axel Malik: Bibliothek der unlesbaren Zeichen.
Wolff Verlag, November 2018.

Mit Beiträgen von Arne Klawitter, Sybille Krämer, Andrea Polaschegg, Joseph Vogl und Klaus Ulrich Werner.
 

Link zum Wolff Verlag
 

Zuletzt erschienen:

Ein Freigeist „in Sachen des Genies“. Jakob Mauvillon als Kritiker von Goethe und Lenz, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (IASL) 43/2 (2018), S. 255-288.

[M]an kan sich in dem Punkt nichts vortreflicheres gedenken“.
Jakob Mauvillons Rezensionen zu J. M. R. Lenz im Kontext der zeitgenössischen Kritik, in: Lenz-Jahrbuch (24) 2017, S. 29-54.

Bemerkungen zu einem bislang unveröffentlichten Brief Ludwig August Unzers an Heinrich Christian Boie im Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv,
in:  Goethe-Jahrbuch (134) 2017, S. 263-272.

Die Lemgoer Auserlesene Bibliothek der neuesten deutschen Litteratur (1772-1781) und ihre allzu lange übersehenen Mitarbeiter [insbes. zu Jakob Mauvillon, Ludwig A. Unzer, Michael Hißmann, Karl Friedrich Flögel und Abraham Jakob Penzel],
in: Euphorion 112/1 (2018), S. 117-137.

Heinrich Friedrich Diez als Freigeist und materialistischer Denker der Aufklärung (mit H. F. Diez: Vom heutigen Zustand der deutschen Philosophie), in: Zeitschrift für Kulturphilosophie (2018/1), S. 157-184.
 

Aufsätze im Druck:

Michael Hißmanns Rezension zu Herders kunsttheoretischer Schrift Plastik. Eine Nachlese zur Wirkungsgeschichte,
erscheint in: Herder-Jahrbuch 14 (2018).

„… aber andern will und muss er unbekannt bleiben.“ Über das Programm der Philosophischen Abhandlung von Heinrich Friedrich Diez, erscheint vorauss. in: Das achtzehnte Jahrhundert. Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts 43/1 (2019).

Désimagination. Entbildlichung in Blanchots Erzählprosa, erscheint in: Blanchot und das Bild, hg. von Barbara Filser und Kristin Marek, Paderborn: Fink 2018, S. 71-89.

Das Verschwinden der Literatur und das Echo eines anderen Diskurses, erscheint in: Im Raum der Kritik. Maurice Blanchot und die Erfahrung der Literatur. Hg. von Marco Gutjahr und Jonas Hock, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018.
 

Im letzten Jahr erschienen:

Freigeisterei unter dem Schutzmantel der Anonymität. Ein Beitrag zur Biographie des preußischen Gesandten Heinrich Friedrich von Diez,
in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstift (2017), S. 7-45.

Von Menschenfressern und Wolfsmenschen. Kannibalismus bei Lu Xun und Albert Ehrenstein,
in: Comparatio 9/2 (2017), S. 339-354.

„Dort ewig bleibt mein Osten“. Goethes Hinwendung zu China in den Chinesisch-Deutschen Jahres- und Tageszeiten, in: Publications of the English Goethe Society 86.2 (2017), S. 119-130.

Der sokratische Dämon als „Würgeengel der christlichen Religion“? Ein bislang nicht ausgewerteter Brief Jakob Mauvillons an Michael Hißmann zum „Genius des Sokrates“, in: Das 18. Jahrhundert 41.1 (2017), S. 28-45.

Das „abgeschmackte“ deutsche Publikum und seine „Gellertomanie“. Ludwig August Unzers und Jakob Mauvillons ‚Dichterbriefe‘ und deren Verteidigung durch Christian Rautenberg, gerade erschienen in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 60 (2016), S. 3-38. (lesen)

Eine bislang übersehene, erste „Balanz deutscher Dichter“ (1772), in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 90/2 (2016), S. 211-228.

Rezensionen über Rezensionen. Die Besprechungen von Goethes Theaterstücken in der Lemgoer „Auserlesenen Bibliothek“ und im „Magazin der deutschen Kritik“, in: Goethe-Jahrbuch 132 (2015), S. 141-150.
 

Neues aus der Blanchot-Forschung:

Von Ähnlichkeit zu Ähnlichkeit

Maurice Blanchot und die Leidenschaft des Bildes
Hg. von Marco Gutjahr und Maria Jarmer

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Jene irritierenden Studien, die Blanchot dem Denken des Bildes und des Bildlichen widmet, gehen von dem Grundsatz aus, dass Sprechen etwas fundamental anderes sei als Sehen und dass das Bildliche eine eigene Zugangsweise erfordere. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Blanchots Wendungen von der »Faszination des Bildes«, dem »Neutralen«, dem »Desaster« und der »Werklosigkeit« in einen Theoriezusammenhang intervenieren, um die Erosion klassischer Denkfiguren und Repräsentationsformen angemessen fassen zu können. Statt der klassischen Ästhetik in ihrer Vorstellung von der Literatur als dem Ort der exzessiven Produktion von Bildern zu folgen, versteht Blanchot die Literatur vielmehr als ein Bild der Sprache, das der Idee eines sprechenden Bildes eine entgültige Absage erteilt.
Blanchots Schriften können somit als Zeugnisse einer Problemkonstellation begriffen werden, die sich nur jenseits einer disziplinären Einhegung und in den Übergangszonen von theoretischen und ästhetischen Formen analysieren lässt. Dieser Sammelband stellt den bisher einzigen Versuch dar, Blanchots Auseinandersetzung mit dem Bild und dem Bildlichen in historischer wie systematischer Art und Weise aufzuarbeiten und im deutschen Sprachraum zugänglich zu machen.

Am Beginn stehen vier Texte von Maurice Blanchot.

Mit Beiträgen von Emmanuel Alloa, Manola Antonioli, Raymond Bellour, Hans Belting, Françoise Collin, Arthur Cools, Georges Didi-Huberman, Knut Ebeling, Fabian Goppelsröder, Marco Gutjahr, Maria Jarmer, Arne Klawitter, Burkhard Liebsch, Nick Thurston, Serge Zenkine.
 

Im Raum der Kritik

Maurice Blanchot  und die Erfahrung der Literatur
Hg. von Marco Gutjahr und Jonas Hock

 
Inhalt: A: Im Raum der Kritik – R. Laporte: Das Ja, das Nein, das Neutrale – P. de Man: Die Zirkularität der Interpretation im kritischen Werk Maurice Blanchots – G. Bataille: Schweigen und Literatur – M. Holland: Wer ist Blanchots Aminadab? – G. Hartman: Die Fülle und das Nichts der Literatur – A. Klawitter: Das Verschwinden der Literatur und das Echo eines anderen Diskurses – B: Blanchot/ Barthes – Am Nullpunkt der Kritik – M. Blanchot: Die große Täuschung – C. Bident: R/M, 1953 – E. Hoppenot: Schrift und Müdigkeit in den Werken von Roland Barthes und Maurice Blanchot – É. Marty: Maurice Blanchot, Roland Barthes, eine »frühere Unterhaltung« – C: Das Bild der Kritik – P. Klossowski: Über Maurice Blanchot – J. Pfeiffer: Die Leidenschaft des Bildes – M.-C. Ropars-Wuilleumier: Über die Werklosigkeit: Das Bild im Schreiben nach Blanchot – A. Schulte- Norholt: Die Schrift – Erfahrung des Bildlichen – D: Politiken literarischer Erfahrung – T. Todorov: Kritik und Ethik: zu Maurice Blanchot – J. Mehlman: Blanchot bei ›Combat‹: Über Literatur und Terror – B. Liebsch: Auf der Spur einer »nomadischen Wahrheit« richtigen Lebens – P. Lacoue-Labarthe: Agonie der Religion – J. Derrida: Maurice Blanchot ist tot
 
 

Buchankündigung:

Meine Habilitationsschrift (2012)
Ästhetische Resonanz. Zeichen und Schriftästhetik aus Ostasien
in der deutschsprachigen Literatur und Geistesgeschichte

ist am 28. Oktober 2015 bei VR unipress erschienen.

Ausgezeichnet mit dem Anon Damen Schneebrille Wm1 Pearl Weiß(+Bonus Lens) Goggle B07H514PJV Ausgezeichneter Wert
(Rubrik: deutschsprachige Monographie).
 
Inhalt

Vortragsankündigung:

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung
„Schreiben als Ereignis. Künste und Kulturen der Schrift“,
FU Berlin, 8.12.2015
 
Titel des Vortrags:
„Die ästhetische Resonanz unlesbarer Zeichen bei Xu Bing und Axel Malik“
 

Link: Offener Hörsaal, FU Berlin
 

Offener Hörsaal/Galerie
 

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